Familie Holling, Bauherren mit Plan B

Plan B: Schornstein trotz Wärmepumpe?

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Dörte und Hans-Jürgen Holling aus Fockbek haben in ihrem Neubau auf eine Wärmepumpenanlage gesetzt. Zur Sicherheit haben sie zusätzlich einen Schornstein errichtet – „falls die Wärmepumpe das Haus nicht warm bekommt“ und der Wechsel zum Gaskessel nötig sei. Ein Erfahrungsbericht.

„Moin“, grüßt Hans-Jürgen Holling. Der Bauherr gewährt heute einen Einblick in seinen Heizungsraum in Fockbek. Ein Örtchen in Schleswig-Holstein. Typisch nordisch. Überbordende Gefühlsausbrüche sind selten, und Entscheidungen werden in der Regel nach reiflicher Überlegung getroffen. Auch Dörte und Hans-Jürgen Holling haben 2013 beim Bau ihres Neubaus zahlreiche Entscheidungen getroffen – unter anderem, auf eine Wärmepumpenanlage zu setzen. Ein Heizsystem, bei dem kein Schornstein benötigt wird. Zur Sicherheit haben sie sich allerdings zusätzlich einen errichtet, als Plan B: „Falls die Wärmepumpe das Haus doch nicht warm bekommt, haben wir mit dem Schornstein die Chance das Heizsystem zu erweitern oder zu wechseln“, erklären die Bauherren.

Wärmepumpen-im-Neubau

Ausschlaggebend für die Entscheidung pro Wärmepumpe als Heizsystem war unter anderem Nachbar und STIEBEL ELTRON-Mitarbeiter Volker Witt. Er selbst heizt sein Zuhause auch mit der Wärmepumpe WPC. Klar, dass seine Nachbarn die Sole|Wasser-Wärmepumpe in der Praxis bei ihm erleben durften – Technik zum Anfassen. Gab es Vorurteile? „Die Skepsis, ob eine Heizung, bei der ja nichts verbrannt wird, wirklich in der Lage ist, ein Haus zu beheizen, ist immer noch da“, schmunzelt der Experte. „Doch die Zweifel sind unbegründet – Wärmepumpen sind vollwertige Heizungsanlagen. Der große Unterschied ist, dass sie umweltfreundlich und vor Ort komplett emissionsfrei sind.“

Fazit der Familie: „Das Geld für den Schornstein hätten wir uns sparen können.“

Sole-Wasser-Wärmepumpen-sind-besonders-effizientDas sehen heute auch Dörte und Hans-Jürgen Holling so. Ihr Fazit nach drei Jahren Wärmepumpe: „Das Geld für den Schornstein hätten wir uns sparen können.“ Ihre STIEBEL ELTRON Sole|Wasser-Wärmepumpe WPC 07 sorgt zuverlässig und komfortabel für die Beheizung und die Warmwasserbereitung des 115 Quadratmeter großen Neubaus. „Nach über 35 Jahren in unserem Bauernhaus mit angrenzendem Bauernhof wollten wir bewusst ein kleineres neues Zuhause.“ Die Wärme wird über Fußbodenheizflächen im Haus verteilt, die Vorlauftemperatur beträgt maximal 35 Grad. Als Energiequelle für die Wärmepumpe dient das Erdreich einer Koppel hinter dem Haus: Dort wurde in Eigenregie ein 250 Quadratmeter großer Erdkollektor erstellt. Rund 800 Meter Rohr wurden in etwa 1,50 Meter Tiefe verlegt. „In unserem alten Haus mit normalen Heizkörpern war es manchmal schon recht kalt. Hier, mit der Fußbodenheizung, ist alles wunderbar“, schwärmt Dörte Holling. Ihre Wärmepumpe möchte sie nicht mehr missen, der Schornstein ist überflüssig. Manchmal reicht im Leben Plan A…

Und Sie? Interessieren Sie sich für eine STIEBEL ELTRON Wärmepumpe in Ihrem Zuhause? Schreiben Sie uns!

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