Jacques Petry – kombiniert auf Lüftung und Kamin

Natürlich gut – natürlich erneuerbare Energien

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Es duftet angenehm nach Holz, die Beleuchtung sorgt für eine warme Atmosphäre und die Luftqualität im Raum ist ausgezeichnet. Die Gäste der Chalets im luxemburgischen Bettel, kurz hinter der deutschen Grenze, erwartet eine entspannte Atmosphäre. Chalet bezeichnet einen Haustyp im Alpenraum, meist aus Holz gebaut. Jacques Petry hat sechs solcher Häuser gebaut – und das mit besonderem Bezug zur Natur: Er setzt auf grüne Haustechnik von STIEBEL ELTRON, natürliche Baustoffe und Qualität.

„Die Bauzeit betrug nur elf Monate“, erzählt Petry stolz. Der Fußboden im Haus ist mit dem Naturstein Travertin ausgelegt – nur in den vier Schlafzimmern liegt Eichenparkett. 70 Tonnen Altholz wurden für die Häuser zusammengetragen, ein Großteil davon kam aus Tirol. Wände und Decken wurden mit dem Holz verkleidet, selbst die Badezimmer haben Holzdecken. Die zentrale Lüftungsanlage sorgt unter anderem dafür, dass in den Bädern kein Schimmel an der Holzdecke auftritt. „Eine Lüftungsanlage war mir sehr wichtig“, betont Petry, „ich wollte sicherstellen, dass in den Häusern immer gute Luft herrscht.”

 

 

Fürs Heizen und für die Warmwasserbereitung kamen nur erneuerbare Energien in Frage. „Alles andere ist doch gar nicht mehr zukunftsfähig“, so der Bauherr. Und was war ihm noch wichtig bei der Wahl der Haustechnik? „Ich wollte eine Kühlfunktion für die Häuser haben. Wenn es im Sommer doch einmal sehr warm wird, möchte ich, dass die Gäste sich trotzdem noch wohlfühlen können, bei angenehmen Temperaturen im Haus.“ Die Entscheidung fiel auf die LWZ 504.

 

 

Das Integralgerät mit Lüftungsanlage und Wärmepumpe kombiniert Heizen, Kühlen, Lüften und die Warmwasserbereitung in nur einem Gerät. Optimal also für die Anforderungen von Petry. Auf den Dächern der Häuser sind jeweils zwei Solarkollektoren angebracht, die nur zur unterstützenden Brauchwassererwärmung mit der LWZ verbunden sind.

Kamin und Lüftung

Bis zu acht Personen können in einem Chalet wohnen. Vier Schlafzimmer und vier Bäder sorgen für ausreichend Platz. Im Winter können die Gäste es sich am Kamin gemütlich machen. „Das gehört zum Wohnkomfort einfach dazu, für einige ist das ein absolutes Highlight und mit der Lüftung gibt es überhaupt keine Probleme. Der Kamin hat eine externe Frischluftzufuhr”, erklärt Petry.

 

 

Fünf Mitarbeiter sorgen dafür, dass es den Gästen an nichts fehlt: Das Frühstück wird auf Wunsch ins Chalet geliefert, oder im ‚Stübli‘ – einem Gemeinschaftsraum – bereitgestellt. Organisierte Wandertouren sowie Fahrradtouren oder Weinverkostungen im hauseigenen Weinkeller lassen keine Langeweile aufkommen.

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