Hartmut Hron, #Energiewender

Mit Wärmepumpen ins Familienglück

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Für eine energieautarke Zukunft: Fachhandwerker Hartmut Hron hat ein Einfamilienhaus in Allstedt mit Warmwasser- und Erdreich-Wärmepumpe im Keller und Photovoltaik auf dem Dach saniert – dafür gab‘s Förderung von der Bafa.

Zufrieden sitzt Hartmut Hron auf der Sandsteinmauer und blickt auf das 250 Quadratmeter große Wohnhaus. Das Sanierungs-Projekt in Allstedt macht Hron besonders stolz: „Meine Tochter erwartet ihr erstes Kind“, erzählt der Geschäftsführer von H. Hron, der Allstedter Meisterbetrieb für Heizung, Sanitär, Lüftung. „Ihr Zuhause vor der Geburt meines Enkels zukunftssicher zu machen, war mir wichtig.“

Sanierung mit Wärmepumpen

Die Voraussetzungen für eine energetische Sanierungen waren gut: Das Haus, Baujahr 2002, statteten die damaligen Bauherren mit zwei STIEBEL ELTRON Erdreich-Wärmepumpen zum Heizen und für warmes Wasser aus sowie einem Pufferspeicher für die Heizungsanlage und einem 300 Liter Warmwasserspeicher. Die Wärmepumpen nutzten als Wärmequellen die Energie aus dem Erdreich. Der Vorteil: Selbst bei eisigen Außentemperaturen hält sich tief im Erdreich ein konstantes Temperaturniveau. Auch bei Temperaturen unter 0 °C bleiben Sole | Wasser-Wärmepumpe cool und erzeugen aus einem Teil Strom noch bis zu fünf Teile Wärme. Da die Sonden in die Tiefe gehen, ist der Platzbedarf für die Bohrungen gering, in Allstedt wurden sechs Tiefenbohrungen gesetzt, um die Erdwärme nutzen zu können. 2010 rüsteten sie dann eine Photovoltaikanlage (8,5 kWp) nach. 2015 dann der Besitzer-Wechsel: Familie Hron startete mit den Sanierungsarbeiten.

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Innen und außen wurde das Haus umgekrempelt: „Nach den Vorstellungen meiner Tochter und meinem Schwiegersohn haben wir die Räume neu gestaltet und den Garten angelegt“, erinnert sich Hron. Und im Keller, musste die Wärmepumpe nach 13 Jahren schon ausgewechselt werden? „Die Wärmepumpen liefen prima. Aber nach 13 Jahren ist natürlich effizientere Technik auf dem Markt.“

STIEBEL ELTRON Wärmepumpen: Gute Leistungszahlen, gute Förderung

Effiziente Technik im Haus zahlt sich nicht nur am Monatsende auf der Nebenkostenabrechnung aus. Auch die Anschaffungskosten werden derzeit mit Förderungen der Bafa unterstützt. „Insbesondere effiziente Geräte werden gefördert – gute Werte, gute Förderung. Die Chance wollten wir nutzen!“, erklärt Hron.

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„Die Leistungszahlen der modernen STIEBEL ELTRON Erdreich-Wärmepumpe mit einem COP von 5 sind einfach prima, da war der Förderantrag schnell durch“, erinnert sich Hron. Zufrieden streicht Hartmut Hron über das Dokument auf dem Tisch. „6750 Euro Förderung“ steht fett gedruckt auf dem Papier. Zusammen mit STIEBEL ELTRON Förderexperten hat der Fachhandwerker die Unterstützung vom Staat genehmigt bekommen. Seine Kunden haben bei Hron bei den Förderanträgen keinen Papierkram. „Zusammen mit den STIEBEL ELTRON Förderexperten stelle ich sicher, dass die maximale Fördersumme für das Modernisierungsvorhaben beantragt werden kann – die Zusammenarbeit ist klasse!“

Schon gewusst? Wärmepumpen können auch kühlen

Welche Technik wird so hoch gefördert? Hron wählte für das Zuhause seiner Tochter Wärmepumpen, die mehr können als „nur heizen“. Der Fachmann tauschte die alte Wärmepumpentechnik nämlich gegen die STIEBEL ELTRON Warmwasser-Wärmepumpe WWK 300 electronic und die Erdreich-Wärmepumpe WPF 16 cool aus.  „Elektrische Geräte im Keller, strahlen, wenn sie im Betrieb sind, viel Wärme ab. Wärme, die oft nicht genutzt wird, bei uns schon! Bis zu 70 Prozent der benötigten Energie für warmes Wasser wird von unserer Warmwasser-Wärmepumpe aus der Umluft gezogen“, erklärt Hron die Technik im Keller. DeN Rest übernimmt die Photovoltaikanlage auf dem Dach.

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Auch die neue Erdreich-Wärmepumpe bietet eine technische Raffinesse: Bei der WPF cool ist der Name Programm, denn sie heizt nicht nur im Winter, sondern kühlt auch im Sommer – coole Wärmepumpe! Wie funktioniert‘s? „In der Erdreich-Wärmepumpe ist eine passive Kühlung integriert“, weiß Hron. Die Erdwärmesonde wird so im Sommer zur Kühlung genutzt. „Wenn die Wärmepumpe im Sommer auf Kühlfunktion steht, wird die Fußbodenheizung herunter gekühlt. Das sind nur einige Grad, fühlt sich aber sehr angenehm an“, erzählt Hausherrin Claudia Hron. Für sie war Besonders wichtig auf Technik zu setzen, die zuverlässig ist. „Stiebel läuft“, ist ihr Fazit. „Und das sehr effizient“, fügt Papa Hron hinzu, „nach meinen Berechnungen ist die Technik im Haus so geplant, dass es mehr Energie erzeugt, als die Bewohner verbrauchen“, erklärt er. Und so sind die Hrons ohne viel Aufwand Teil der Energiewende in Deutschland. Echte #Energiewender…

Sind auch Sie ein Energiewender und haben Ihr Haus zukunftssicher saniert? Oder haben Sie Fragen? Jetzt kommentieren!

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