Westerfeldcarrée Herrenhausen, Gründerzeit-Schmuckstück

„Jeder zahlt das, was er verbraucht“

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Westerfeldcarree-in-Hannover

Es ist ein Gebäude-Ensemble der Wohnungs-Genossenschaft WGH Herrenhausen, das viele Geschichten erzählen könnte: Seit 1915 steht das Westerfeldcarrée in Hannover-Herrenhausen – jetzt wurde saniert.

100 Jahre sind die Wohnungen nun schon das Zuhause von Familien, Pärchen und Singles. Hohe Energieverluste durch fehlende Dämmung, alte Fenster und rückständige Haustechnik sowie die verwitterte Fassade führten 2012 zur umfassenden Kernsanierung. Zwölf Monate sollte es dauern, bis das denkmalgeschützte Westerfeldcarrée wieder sein herrschaftliches Flair verbreiten konnte.

Westerfeldcaree-FassadeEcktürme, Vor- und Rücksprünge in der Fassade und detailreiche Stuckelemente erinnern heute wieder an den Charme der Gründerzeit. „Das Gemäuer hat einfach Flair. Diesen Charakter zu erhalten war uns wichtig. Auch das Treppenhaus und die verzierten Eingangstüren sind wunderschön“, sagt Dieter Kellermann von der Wohnungs-Genossenschaft WGH Herrenhausen. Der technische Bauleiter des Westerfeldcarrée-Projekts ist von dem Ergebnis begeistert. „Von draußen ist es ein Schmuckstück der Gründerzeit. Sobald Sie die Wohnung betreten fühlen sich wie im Neubau – faszinierend!“

Optisch aufgepeppt wurde die gelbe Fassade durch die Sprossenfenster und Ziegel in dunkelrot. Die 74 Wohneinheiten wurden in 50 großzügige Wohnungen mit geräumigen Balkons umgebaut: mehr Platz, mehr Komfort. Für die Bewohner des Westerfeldcarrées wurden vier neue Aufzugsanlagen eingebaut, sodass die Wohnungen des vier- bis fünfgeschossigen Baus nun bequem zu erreichen sind.

Wohnungsstationen: Warmes Wasser, wohlige Wärme

In Sachen Haustechnik setzte das WGH-Team um Dieter Kellermann auf STIEBEL ELTRON. „Die Marke kennen wir seit Jahren aus dem Bereich Warmwasser und haben sehr gute Erfahrungen gesammelt. Der Service ist immer sehr gut. Für das Objekt in Herrenhausen haben wir uns für Wohnungsstationen entschieden“, erzählt Kellermann.

 

STIEBEL-ELTRON-TemperaturreglerSTIEBEL-ELTRON-Wohnungsstation-im-Westerfeldcarree

Dieter-Kellermann-WGH-Herrenhausen

 

Insgesamt 50 STIEBEL ELTRON Standard-Wohnungsstationen WS 2 – 16 zogen ins Westerfeldcarrée ein, Sanitär- und Heizungsverrohrung sind vom STIEBEL ELTRON-Partner Uponor. Jeder Mieter hat seine eigene Wohnungsstation in seiner Wohnung – entweder im Flur oder im Abstellraum. Versteckt hinter einer weißen Abdeckung sorgt sie zuverlässig für warmes Wasser und wohlige Wärme in der Wohnung.

Das heißt auch: Pro Wohnung wird der Verbrauch abgerechnet. „Jeder zahlt das, was er verbraucht“, sagt Kellermann. Dass diese Lösung besonders fair und komfortabel ist, zeigt sich nach einem Jahr: „Die unterschiedlichen Nutzerverhalten sind sehr deutlich ablesbar. Einige Mieter verbrauchen sehr wenig, andere deutlich mehr – entsprechend sind die Kosten.“ Ein weiterer Pluspunkt: Wohnungsstationen machen die kostenintensive Legionellen-Untersuchungspflicht bei kurzen Leitungswegen überflüssig.

Urlaubszeit = Energiesparbetrieb

Westerfeldcarree-HinterhofUnd was sagen die Mieter? „Seit der Sanierung ist noch niemand wieder aus seiner Wohnung ausgezogen, wir bekommen nur positives Feedback“, sagt Philipp Reuter von der Wohnungs-Genossenschaft WGH Herrenhausen.

Besonders komfortabel: Die Wohnungsstation kann vom Mieter aus dem Wohnzimmer individuell gesteuert werden. An der Wohnzimmerwand in jeder Wohnung ist der STIEBEL ELTRON Raumtemperaturregler WS-RT montiert. Für jeden Wochentag kann ein eigenes Schaltmuster eingestellt werden – von fünf bis 23 Grad. Gerade in der Urlaubszeit ist der Energiesparbetrieb besonders beliebt. Wer nicht in die Südsee fliegt, freut sich auf Urlaub „auf Balkonien“ oder dem schön gestalteten Hinterhof – die lauen Sommernächte können kommen…

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